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Pferde und Ponys
Hallo Leselauscher!

Wie schön, dass du noch mehr über Pferde und Ponys erfahren willst! Das kann ich gut verstehen, denn Pferde sind meine absoluten Lieblingstiere: Sie sind stark, schnell und wunderschön. Außerdem kann ein Pferd auch ein richtiger Kumpel sein, mit dem man durch dick und dünn geht. So wie ich mit meinem Pony Millie! Wir haben oft viel Spaß beim Ausreiten und ich kann mit Millie auch einfach nur schmusen oder sie putzen. Wenn du Lust hast, schau dir doch unsere Videos an – hier zeigen wir dir die verschiedenen Gangarten.

 

Viele Spaß!

 

Deine Lena

Erfahre mehr:

Einhufer

Pferde nennt man Einhufer, weil sie auf nur einem Zeh laufen. Jedes Pferdebein steht auf einem Mittelzeh, die anderen Zehen sind zurückgebildet. Die Zehenspitze ist von Hufhorn umgeben, das ständig nachwächst. Auch Esel und Zebras gehören zu den Einhufern.

Bei Paarhufern sind an jedem Bein zwei Zehen stark ausgebildet, auf denen sie laufen. Paarhufer sind zum Beispiel Rinder, Schweine und Ziegen.

 

           

Pferdewissen: gelocktes Pferdefell

Es gibt eine Pferderasse, die gelocktes Fell hat: das Curly Horse.

Hier erfährst du mehr über Curly Horses.

 

Probier`s doch mal Bananenbällchen – ein besonderes Pferdeleckerli

Möchtest du dein Pferd mit einer besonderen Leckerei verwöhnen? Dann stelle doch einfach selbst gesunde Leckerchen her. Hier findest du ein Rezept zum Ausprobieren.

 

Zutaten:

100 g Weizenkleie

3 reife Bananen

50 g Haferflocken

50 g Früchtemüsli

50 g geschroteter Leinsamen

 

So geht es:

  • Zerdrücke zuerst die reifen Bananen mit Hilfe einer Gabel in einer Schüssel.
  • Dann gibst du die anderen Zutaten hinzu und vermengst alles, bis ein Brei entsteht. Wenn die Masse zu trocken ist, kannst du etwas Wasser hinzugeben.
  • Lege nun ein Backblech mit Backpapier aus. Dann formst du kleine Bällchen aus der Masse und legst diese auf das Backblech.
  • Jetzt schiebst du die Bällchen bei 100 Grad (Umluft) für etwa 30 Minuten in den Backofen.

 

Tipp: Die Bällchen halten etwa zwei Tage, du solltest sie also bald verfüttern.

﷯ ﷯ ﷯ Eine Leckerei für Pferd und Reiter

Nach dem Reiten brauchen Pferd und Reiter eine Stärkung. Mit selbst gemachten Haferbrötchen kannst du nicht nur dein Pferd verwöhnen, du kannst sie auch selbst als Pausenbrot essen und zum Beispiel mit Käse und frischem Salat belegen. Viel Spaß beim Nachbacken!

 

Zutaten:

  • 200 g Weizen- oder Dinkelmehl
  • 200 kernige Haferflocken
  • 50 g geschroteter Leinsamen
  • ca. 200 ml Wasser
  • 2 TL Backpulver
  • 1 TL Salz

 

So geht es:

  • Gib die Haferflocken zusammen mit dem Wasser in einen Topf und koche sie kurz auf. Sobald alles kocht, drehst du den Herd etwas herunter und lässt die Haferflocken ein paar Minuten weiterköcheln, bis ein Brei entsteht. Den Brei lässt du anschließend abkühlen.
  • Mische Mehl, Leinsamen, Backpulver und Salz in einer großen Schüssel. Dann gibst du den Haferflockenbrei hinzu und verknetest alles zu einem Teig. Du kannst entweder mit den Händen kneten oder einen Handmixer mit Knethaken verwenden. Wenn der Teig zu weich ist und sehr an den Händen klebt, füge noch etwas Mehl hinzu.
  • Heize den Backofen auf 150 Grad (Umluft) vor.
  • Lege ein Backblech mit Backpapier aus. Nun formst du aus dem Teig Kugeln, die ungefähr so groß sind wie ein Tennisball. Die Kugeln werden auf das Backblech gelegt.
  • Die Brötchen werden jetzt ca. 45 Minuten gebacken.

 

Achtung: Die Haferbrötchen halten mehrere Tage. Du solltest sie aber nicht frisch an dein Pferd verfüttern. Lasse die Brötchen für dein Pferd mindestens zwei Tage trocknen, bis sie hart werden. Dann kannst du sie deinem Pferd geben. Denn frische Backwaren vertragen Pferde nicht so gut. Du selbst kannst die Brötchen natürlich frisch aus dem Backofen genießen!

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Curly Horses

Curly Horses stammen aus Nordamerika. Sie haben im Winter ein langes, gelocktes Fell, im Sommer ist ihr Fell nur leicht gewellt. Es trocknet außerdem sehr schnell, viel schneller als bei anderen Pferden. Und es hat nicht den typischen „Pferdegeruch“, das Fell von Curly Horses riecht so ähnlich wie Schafswolle.

Curly Horses haben außer ihrem lockigen Fell keine typischen äußeren Merkmale wie andere Rassen, es gibt sie in den unterschiedlichsten Größen und Fellfarben. Sie werden für die verschiedensten Reitweisen eingesetzt und sind sehr vielseitig und zuverlässig.

Diese Pferdereasse ist vor allem bei Allergikern sehr beliebt. Denn es gibt Menschen, die auf Tierhaare und besonders Pferdehaare allergisch reagieren. Wenn sie mit Pferden in Kontakt kommen, fängt ihre Nase an zu laufen und die Augen jucken. Deswegen ist es für Menschen mit einer Pferdehaarallergie schwierig, mit Pferden zusammen zu sein. Das Fell von Curly Horses verursacht aber nicht diese allergischen Reaktionen, deswegen können auch Allergiker auf ihnen reiten.

 

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