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Kampfkunst
Hallo Leselauscher!

Bist du neugierig und willst noch mehr über Kampfkunst erfahren? Dann schau dich hier in Ruhe um. Es gibt auch wieder ein paar Übungen zum Ausprobieren, zum Beispiel das Spiel der fünf Tiere.
Alle Techniken und Übungen werden genau beschrieben und in einem Video gezeigt. Hoffentlich konnte ich dich so für die Kampfkunst begeistern, wie sie mich seit Jahren begeistert. Und vielleicht hast du sogar Lust bekommen, sofort eine Kampfkunstschule aufzusuchen. Das fände ich richtig klasse! Denn nur da kann man vernünftig lernen, wie die einzelnen Techniken und Übungen zur Selbstverteidigung funktionieren. Ich wünsche dir jedenfalls viel Spaß!

 

Dein Meister Wan

Erfahre mehr:

Wusstest du schon, dass Jackie Chan früher als Stuntman gearbeitet hat und sehr viele Stunts in seinen Kampfkunst-Filmen auch heute noch selbst macht? Dabei kommt es immer wieder zu schweren Verletzungen und manche seiner Stunts sind sogar lebensgefährlich.

 

Karate und Kung-Fu – Wettkämpfe

Auch wenn Karate und Kung-Fu Kampfkünste sind, nehmen einige Verbände oder Vereine regelmäßig an Wettkämpfen teil. Wie solche Wettkämpfe aussehen, erfährst du hier.

Meister Wan weiß mehr Karate und Kung-Fu – Wettkämpfe

Obwohl Karate und Kung-Fu zu den Kampfkünsten gehören, werden heutzutage manchmal auch darin Wettkämpfe und Meisterschaften ausgetragen. Anders als Judo und Taekwondo sind Karate und Kung-Fu aber nicht im Programm der Olympischen Spiele.

 

Bei den Wettkämpfen kann man sich mit anderen Sportlerinnen und Sportlern aus Karate und Kung-Fu in bestimmten Disziplinen messen. Das sind meistens Formenlauf, Selbstverteidigung und Freikampf. Wie genau so eine Meisterschaft aussieht, ist von Verband zu Verband unterschiedlich.

 

Manchmal unterscheidet man beim Formenlauf zwischen zwei Arten der Ausführung, nämlich hart und weich. Man spricht dann von Hardstyle und Softstyle.

 

Die Selbstverteidigung kann mit und ohne Waffen ablaufen. Man sollte am besten immer viele verschiedene Angriffe und Verteidigungen zeigen.

     

Der Freikampf ähnelt dem Boxen. Hier treten zwei Sportler gegeneinander an. Es dürfen Hand- und Tritt-Techniken angewendet werden. Das Tragen von Handschuhen, Fußschonern und Mundschutz ist in der Regel Pflicht.

 

Teilweise gibt es auch noch die Disziplin „Show“. Hier kann man alleine oder in einer Gruppe einen Formenlauf oder einen Kampf zeigen, begleitet durch Musik.

Ergänzung zur Waffenkunde

Es gibt noch viele andere Waffen, die nicht im Buch aufgezählt werden. Dazu gehören das Nunchaku und der Tonfa.

 

Das Nunchaku besteht aus zwei kurzen Holzstöcken von etwa 30 cm, die mit einer 10 bis 15 cm langen Metallkette verbunden sind. Da diese Waffe sehr gefährlich ist, wurde der Umgang mit dem Nunchaku in Deutschland verboten. Bruce Lee hat in seinen Filmen teilweise mit einem Nunchaku gekämpft. Bis man den Umgang mit dem Nunchaku so beherrscht wie Bruce Lee, muss man sehr viel üben. Selbst ein Trainings-Nunchaku aus Schaumstoff und Kordel tut noch weh, wenn man sich damit zum Beispiel selbst am Kopf trifft.

Der Tonfa ist ein Schlagstock aus Holz, der etwa 50 cm lang ist. An ihm ist ein 15 cm langer Haltegriff quer angebracht. Man kann den Tonfa auf unterschiedliche Weise einsetzen, da man ihn am Haltegriff, am langen oder am kurzen Ende greifen kann. Neben dem Einsatz in Kampfkunst und Kampfsport verwenden manchmal auch die Polizei und das Militär den Tonfa als Waffe. Für alle anderen gehört auch der Tonfa zu den verbotenen Waffen in Deutschland.

             

Auch viele Alltagsgegenstände eignen sich in Gefahrensituationen prima als Waffe zur Verteidigung. Einige davon hat man meistens immer dabei, wenn man unterwegs ist – zum Beispiel einen Stift, Schlüssel oder Regenschirm. Man muss nur kreativ sein.

Waffenkünste – Eskrima, Kali und Arnis

Auch auf den Philippinen gibt es schon sehr lange Kampfkünste, bei denen meist mit Waffen gekämpft wird. Darunter sind Eskrima, Kali und Arnis. Ursprünglich waren Waffen das Lang- und Kurzschwert, das Messer und der Speer. Heutzutage sind eher Stöcke wichtig. Man lernt nicht nur, mit einer Waffe, sondern auch mit zwei Waffen gleichzeitig umzugehen. Das können zum Beispiel zwei Schwerter sein, aber auch zwei unterschiedliche Waffen. Auch Ringen und Boxen stehen auf dem Trainingsprogramm.
Das Training setzt sich aus mehreren Teilen zusammen: den Sinawalis, dem Tapi-Tapi, dem Palit-Palit, dem Hubad-Lubad und den Formenläufen.
Sinawalis sind Schlagübungen mit je zwei Stöcken. Dabei schlagen zwei Partner in einem bestimmten Muster ihre Stöcke gegeneinander. Die Übungen können endlos lange ausgeführt werden.
Unter Tapi-Tapi versteht man Übungen zur Selbstverteidigung, bei denen ein Partner die ganze Zeit nur angreift und der andere nur verteidigt. Die Techniken werden vorher festgelegt.
Auch beim Palit-Palit geht es um Übungen zur Selbstverteidigung, nur diesmal wird abwechselnd angegriffen und geblockt. Der Verteidiger weiß auch nie, wann und wie er angegriffen wird.
Beim Hubad-Lubad trainiert man Übungen ohne Waffen. Auch hier gibt es wie bei den Sinawalis ein festes Bewegungsmuster, das endlos wiederholt werden kann. Es wird darauf geachtet, dass sich die Arme der Partner fast die ganze Zeit berühren, um die Bewegungen des Gegners zu erfühlen.
Die Formenläufe werden bei den drei Waffenkünsten Anyo oder Sayaw genannt.

Taekwondo

Die Kampfsportart Taekwondo entwickelte sich in Korea aus dem Taek Kyon. General Choi Hong Hi sollte den Kampfsport neu ordnen. Er orientierte sich dabei an der japanischen Kampfkunst Karate und gab seinem Kampfsport den Namen Taekwondo. Das Taekwondo vereint mehrere vorhandene Stilrichtungen. Das koreanische Militär und die Polizei müssen im Taekwondo ausgebildet sein. Ab 1965 wurde das Taekwondo auch in Europa verbreitet. Seit dem Jahr 2000 ist Taekwondo eine Disziplin bei den Olympischen Spielen.

Beim Taekwondo lernt man vor allem die Selbstverteidigung ohne Waffen. Übersetzt bedeutet Taekwondo Weg des Fußes und der Hand. Das wird auch im Training der verschiedenen Faust- und Tritttechniken deutlich. Die Schüler dieses Kampfsports, die sogenannten Taekwondoka, schwören einen Eid und sind verpflichtet, die Bestandteile der koreanischen Flagge genau zu kennen. Der Trainingsort wird als Dojang bezeichnet. Beim Taekwondo wird häufig der Schwerpunkt auf Tritt-Techniken gelegt.

Judo

Ende des 19. Jahrhunderts wurde der Kampfsport Judo von dem japanischen Erziehungsminister Jigoro Kano entwickelt. Er gründete 1882 seine eigene Trainingshalle, die er Kodokan nannte. Für seinen Kampfsport orientierte er sich an Techniken sehr alter Jiu-Jitsu-Systeme.

Judo heißt sanfter Weg. Es geht nämlich darum zu siegen, indem der Gegner nachgibt. Jigoro Kano schloss alle gefährlichen Griffe aus seinen Kampfstil aus.

Das Judo-System besteht aus Wurftechniken und Bodentechniken, sowie Schlag-, Tritt- und Stoßtechniken. Für den Wettkampf sind besonders Würfe, Hebel, Würger und Haltegriffe wichtig. Im Jahr 1964 gehörte Judo erstmalig zu den Olympiadisziplinen. Nach einigen Spielen ohne Judo ist der Kampfsport seit 1972 wieder fester Bestandteil der Olympischen Sommerspiele.

Das Judo-Training setzt sich aus verschiedenen Teilen zusammen, die Säulen genannt werden. Zu diesen Säulen gehört zum Beispiel der Übungskampf (Randori), womit die freie Selbstverteidigung gemeint ist. Zwei weitere Säulen sind der Lehrvortrag (Kogi) und das Lehrgespräch (Mondo). Die Sportler des Judo nennt man Judoka, die Judomatte wird Tatami genannt und die Trainingshalle Dojo.

Qigong
Qigong – Das Spiel der fünf Tiere Du machst jede Übung dreimal. Achte auf die Koordination von Körper, Schulter und Händen. Das bedeutet, dass du beim Einatmen zum Beispiel erst deinen Körper streckst, dann die Schultern und im Anschluss die Hände hebst – alles in einer fließenden Bewegung. Beim Ausatmen senkst du erst die Hände, dann die Schultern und dann nimmt dein Körper wieder eine lockere Haltung ein. Du stehst in der Regel in einer lockeren Stellung. Die Füße stehen schulterbreit auseinander, die Knie sind leicht gebeugt. Spiel des Bären: Der Bär verdaut seine Mahlzeit Bilde mit deinen Händen Fäuste und lege sie auf deinen Bauch. Kreise nun mit deinen Fäusten rechtsherum um deinen Bauchnabel. Mache die Drehbewegung auch mit deinem Oberkörper nach: Wenn deine Fäuste oben sind, lehnst du dich leicht zurück. Sind sie links, neigst du dich mit dem Oberkörper etwas nach links. Sind deine Fäuste unterhalb deines Bauchnabels, lehnst du dich leicht nach vorne und wenn sie rechts sind, dann neigst du dich auch nach rechts. Wenn du einmal komplett um deinen Bauchnabel herum bist, drehe in die andere Richtung. So atmest du: Atme so lange ein, wie es dauert, mit den Fäusten einen Halbkreis auf deinem Bauch nachzuzeichnen. Dann atmest du wieder so lange aus, bis der Kreis geschlossen ist. Spiel des Affen: Der Affe schaut sich neugierig um Wenn du einatmest, hebst du deine Fersen an. Du stehst also nur noch auf den Zehenspitzen. Das kann ziemlich wackelig sein. Versuche deshalb, dein Gleichgewicht zu halten. Während du deine Füße anhebst, führst du deine Hände zu deinem Bauch und bildest in einer kleinen Drehbewegung mit deinen Fingern eine offene Faust. Das bedeutet, dass die Spitze des Daumens die Fingerspitzen der restlichen vier Finger berührt. Bewege deine Fäuste nach oben, mit dem Daumen voran, bis zum Hals. Drehe deine Hände und hebe auch deine Schultern an. Drehe deinen Kopf erst nach rechts, dann nach links. Atme dann aus, führe deine Hände wieder nach unten und setze deine Füße wieder ganz auf. Spiel des Kranichs: Der Kranich breitet seine Flügel aus Halte deine Arme vor deinem Bauch, die Handinnenflächen zeigen nach oben und die Finger zueinander. Atme ein und hebe das rechte Knie hoch. Der Fuß hängt locker nach unten. Schwinge gleichzeitig deine Arme und Hände nach außen ausgestreckt bis auf Schulterhöhe. Deine Hände werden dabei zu Flügeln geformt, indem du Ring- und Mittelfinger aneinanderlegst und tiefer hältst als die anderen Finger. Alle Finger zeigen in die gleiche Richtung. Atme aus, setze den Fuß auf der Fußspitze ab und schwinge die Arme und Hände wieder herunter bis vor den Bauch. Atme wieder ein und hebe das rechte Knie erneut. Der Fuß hängt locker nach unten. Schwinge dabei deine Arme und Hände wieder nach oben, aber bis über den Kopf, bis sich die Handflächen fast berühren. Forme aus deinen Händen wieder Flügel. Atme aus, setze den Fuß auf der Fußspitze ab und schwinge die Arme und Hände herunter. Jetzt ist die andere Seite dran. Spiel des Tigers: Der Tiger streckt sich Atme langsam ein, beuge deine Knie etwas und führe deine Hände vor deinen Bauch, Handinnenflächen nach oben. Drehe deine Hände im Handgelenk und bilde lockere Fäuste. Führe deine Fäuste vor deinem Körper bis zum Kopf. Drehe deine Hände dann und strecke sie mit den Handinnenflächen nach oben hoch über deinen Kopf. Du hast die Fäuste dabei geöffnet. Auch deine Beine sind dann gestreckt. Schaue auch nach oben, deinen Händen hinterher. Drehe deine Hände in den Handgelenken und bilde wieder Fäuste. Führe deine Fäuste dann wieder nach unten und öffne deine Hände, wenn du auf Brusthöhe bist. Dabei atmest du aus. Beuge deine Knie wieder. Spiel des Hirsches: Der Hirsch greift an Führe beide Hände als offene Fäuste zur rechten Seite. Forme dann mit den Händen das Geweih, indem du Ring- und Mittelfinger einknickst, die anderen Finger aber ausgestreckt lässt. Setze das linke Bein einen Schritt nach links vorne. Die Fußspitze zeigt nach links außen. (Das ist wichtig, sonst kannst du dich am Knie verletzen!) Verlagere das Gewicht auf das linke Bein und führe die Hände oben herum vor deinen Körper nach links. Drehe deinen Oberkörper nach hinten ein. Den linken Arm ziehst du zur Hüfte, die Handinnenfläche zeigt nach oben. Der rechte Arm ist angewinkelt auf Kopfhöhe, die Handinnenfläche zeigt vom Körper weg. Drehe dich wieder zurück, setze deinen Fuß in die Ausgangsposition und führe die Hände oben herum wieder zur rechten Seite. Bilde dann wieder offene Fäuste. Führe deine Hände dann unten herum zur linken Seite. Forme wieder das Geweih. Setze nun das rechte Bein einen Schritt nach rechts vorne. Die Fußspitze zeigt nach rechts außen. Drehe deinen Oberkörper nach hinten ein. Den rechten Arm ziehst du zur Hüfte, die Handinnenfläche zeigt nach oben. Der linke Arm ist angewinkelt auf Kopfhöhe, die Handinnenfläche zeigt vom Körper weg. Drehe dich wieder zurück, setze deinen Fuß in die Ausgangsposition und führe die Hände oben herum wieder zur linken Seite. Bilde dann wieder offene Fäuste.
Ein eigenes Kampfkunst-Logo basteln
Viele Kampfkunst-Vereine und Kampfkunst-Schulen haben ihr eigenes Logo. 
Hast du Lust, dir dein eigenes Logo zu basteln? 
Überlege dir auch einen Namen für deine Kampfkunst-Schule. Du brauchst: weißes Papier und bunte Pappe Schere und Klebstoff Bleistift Buntstifte oder andere farbige Stifte Deko-Elemente wie bunte Bändchen oder Glitzersteinchen ein Motiv für dein Logo, zum Beispiel den chinesischen Drachen So geht es: Lade dir die Vorlage herunter und drucke sie aus. Schneide anschließend dein gewünschtes Motiv von der Vorlage aus und klebe es in die Mitte auf ein rundes Stück Pappe. Jetzt kannst du dein Motiv noch bunt ausmalen. Schreibe den Namen deiner Kampfkunst-Schule auf das Logo. Verziere das Logo zuletzt noch mit deinen Deko-Elementen. ﷯ ﷯
Einen Samurai-Hut falten

Du brauchst:

ein quadratisches Stück Papier, zum Beispiel Origami-Papier

Tipp: Die Vorder- und Rückseite sollten unterschiedlich aussehen.

 

So geht es:

 

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Qigong – Das Spiel der fünf Tiere Du machst jede Übung dreimal. Achte auf die Koordination von Körper, Schulter und Händen. Das bedeutet, dass du beim Einatmen zum Beispiel erst deinen Körper streckst, dann die Schultern und im Anschluss die Hände hebst – alles in einer fließenden Bewegung. Beim Ausatmen senkst du erst die Hände, dann die Schultern und dann nimmt dein Körper wieder eine lockere Haltung ein. Du stehst in der Regel in einer lockeren Stellung. Die Füße stehen schulterbreit auseinander, die Knie sind leicht gebeugt. Spiel des Bären: Der Bär verdaut seine Mahlzeit Bilde mit deinen Händen Fäuste und lege sie auf deinen Bauch. Kreise nun mit deinen Fäusten rechtsherum um deinen Bauchnabel. Mache die Drehbewegung auch mit deinem Oberkörper nach: Wenn deine Fäuste oben sind, lehnst du dich leicht zurück. Sind sie links, neigst du dich mit dem Oberkörper etwas nach links. Sind deine Fäuste unterhalb deines Bauchnabels, lehnst du dich leicht nach vorne und wenn sie rechts sind, dann neigst du dich auch nach rechts. Wenn du einmal komplett um deinen Bauchnabel herum bist, drehe in die andere Richtung. So atmest du: Atme so lange ein, wie es dauert, mit den Fäusten einen Halbkreis auf deinem Bauch nachzuzeichnen. Dann atmest du wieder so lange aus, bis der Kreis geschlossen ist. Spiel des Affen: Der Affe schaut sich neugierig um Wenn du einatmest, hebst du deine Fersen an. Du stehst also nur noch auf den Zehenspitzen. Das kann ziemlich wackelig sein. Versuche deshalb, dein Gleichgewicht zu halten. Während du deine Füße anhebst, führst du deine Hände zu deinem Bauch und bildest in einer kleinen Drehbewegung mit deinen Fingern eine offene Faust. Das bedeutet, dass die Spitze des Daumens die Fingerspitzen der restlichen vier Finger berührt. Bewege deine Fäuste nach oben, mit dem Daumen voran, bis zum Hals. Drehe deine Hände und hebe auch deine Schultern an. Drehe deinen Kopf erst nach rechts, dann nach links. Atme dann aus, führe deine Hände wieder nach unten und setze deine Füße wieder ganz auf. Spiel des Kranichs: Der Kranich breitet seine Flügel aus Halte deine Arme vor deinem Bauch, die Handinnenflächen zeigen nach oben und die Finger zueinander. Atme ein und hebe das rechte Knie hoch. Der Fuß hängt locker nach unten. Schwinge gleichzeitig deine Arme und Hände nach außen ausgestreckt bis auf Schulterhöhe. Deine Hände werden dabei zu Flügeln geformt, indem du Ring- und Mittelfinger aneinanderlegst und tiefer hältst als die anderen Finger. Alle Finger zeigen in die gleiche Richtung. Atme aus, setze den Fuß auf der Fußspitze ab und schwinge die Arme und Hände wieder herunter bis vor den Bauch. Atme wieder ein und hebe das rechte Knie erneut. Der Fuß hängt locker nach unten. Schwinge dabei deine Arme und Hände wieder nach oben, aber bis über den Kopf, bis sich die Handflächen fast berühren. Forme aus deinen Händen wieder Flügel. Atme aus, setze den Fuß auf der Fußspitze ab und schwinge die Arme und Hände herunter. Jetzt ist die andere Seite dran. Spiel des Tigers: Der Tiger streckt sich Atme langsam ein, beuge deine Knie etwas und führe deine Hände vor deinen Bauch, Handinnenflächen nach oben. Drehe deine Hände im Handgelenk und bilde lockere Fäuste. Führe deine Fäuste vor deinem Körper bis zum Kopf. Drehe deine Hände dann und strecke sie mit den Handinnenflächen nach oben hoch über deinen Kopf. Du hast die Fäuste dabei geöffnet. Auch deine Beine sind dann gestreckt. Schaue auch nach oben, deinen Händen hinterher. Drehe deine Hände in den Handgelenken und bilde wieder Fäuste. Führe deine Fäuste dann wieder nach unten und öffne deine Hände, wenn du auf Brusthöhe bist. Dabei atmest du aus. Beuge deine Knie wieder. Spiel des Hirsches: Der Hirsch greift an Führe beide Hände als offene Fäuste zur rechten Seite. Forme dann mit den Händen das Geweih, indem du Ring- und Mittelfinger einknickst, die anderen Finger aber ausgestreckt lässt. Setze das linke Bein einen Schritt nach links vorne. Die Fußspitze zeigt nach links außen. (Das ist wichtig, sonst kannst du dich am Knie verletzen!) Verlagere das Gewicht auf das linke Bein und führe die Hände oben herum vor deinen Körper nach links. Drehe deinen Oberkörper nach hinten ein. Den linken Arm ziehst du zur Hüfte, die Handinnenfläche zeigt nach oben. Der rechte Arm ist angewinkelt auf Kopfhöhe, die Handinnenfläche zeigt vom Körper weg. Drehe dich wieder zurück, setze deinen Fuß in die Ausgangsposition und führe die Hände oben herum wieder zur rechten Seite. Bilde dann wieder offene Fäuste. Führe deine Hände dann unten herum zur linken Seite. Forme wieder das Geweih. Setze nun das rechte Bein einen Schritt nach rechts vorne. Die Fußspitze zeigt nach rechts außen. Drehe deinen Oberkörper nach hinten ein. Den rechten Arm ziehst du zur Hüfte, die Handinnenfläche zeigt nach oben. Der linke Arm ist angewinkelt auf Kopfhöhe, die Handinnenfläche zeigt vom Körper weg. Drehe dich wieder zurück, setze deinen Fuß in die Ausgangsposition und führe die Hände oben herum wieder zur linken Seite. Bilde dann wieder offene Fäuste.
Ein eigenes Kampfkunst-Logo basteln
Viele Kampfkunst-Vereine und Kampfkunst-Schulen haben ihr eigenes Logo. 
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Überlege dir auch einen Namen für deine Kampfkunst-Schule. Du brauchst: weißes Papier und bunte Pappe Schere und Klebstoff Bleistift Buntstifte oder andere farbige Stifte Deko-Elemente wie bunte Bändchen oder Glitzersteinchen ein Motiv für dein Logo, zum Beispiel den chinesischen Drachen So geht es: Lade dir die Vorlage herunter und drucke sie aus. Schneide anschließend dein gewünschtes Motiv von der Vorlage aus und klebe es in die Mitte auf ein rundes Stück Pappe. Jetzt kannst du dein Motiv noch bunt ausmalen. Schreibe den Namen deiner Kampfkunst-Schule auf das Logo. Verziere das Logo zuletzt noch mit deinen Deko-Elementen. ﷯ ﷯
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Kampfkunst Hallo Leselauscher! Erfahre mehr: Karate und Kung-Fu – Wettkämpfe Meister Wan weiß mehr Karate und Kung-Fu – Wettkämpfe Ergänzung zur Waffenkunde Waffenkünste – Eskrima, Kali und Arnis Taekwondo Judo Qigong
Qigong – Das Spiel der fünf Tiere Du machst jede Übung dreimal. Achte auf die Koordination von Körper, Schulter und Händen. Das bedeutet, dass du beim Einatmen zum Beispiel erst deinen Körper streckst, dann die Schultern und im Anschluss die Hände hebst – alles in einer fließenden Bewegung. Beim Ausatmen senkst du erst die Hände, dann die Schultern und dann nimmt dein Körper wieder eine lockere Haltung ein. Du stehst in der Regel in einer lockeren Stellung. Die Füße stehen schulterbreit auseinander, die Knie sind leicht gebeugt. Spiel des Bären: Der Bär verdaut seine Mahlzeit Bilde mit deinen Händen Fäuste und lege sie auf deinen Bauch. Kreise nun mit deinen Fäusten rechtsherum um deinen Bauchnabel. Mache die Drehbewegung auch mit deinem Oberkörper nach: Wenn deine Fäuste oben sind, lehnst du dich leicht zurück. Sind sie links, neigst du dich mit dem Oberkörper etwas nach links. Sind deine Fäuste unterhalb deines Bauchnabels, lehnst du dich leicht nach vorne und wenn sie rechts sind, dann neigst du dich auch nach rechts. Wenn du einmal komplett um deinen Bauchnabel herum bist, drehe in die andere Richtung. So atmest du: Atme so lange ein, wie es dauert, mit den Fäusten einen Halbkreis auf deinem Bauch nachzuzeichnen. Dann atmest du wieder so lange aus, bis der Kreis geschlossen ist. Spiel des Affen: Der Affe schaut sich neugierig um Wenn du einatmest, hebst du deine Fersen an. Du stehst also nur noch auf den Zehenspitzen. Das kann ziemlich wackelig sein. Versuche deshalb, dein Gleichgewicht zu halten. Während du deine Füße anhebst, führst du deine Hände zu deinem Bauch und bildest in einer kleinen Drehbewegung mit deinen Fingern eine offene Faust. Das bedeutet, dass die Spitze des Daumens die Fingerspitzen der restlichen vier Finger berührt. Bewege deine Fäuste nach oben, mit dem Daumen voran, bis zum Hals. Drehe deine Hände und hebe auch deine Schultern an. Drehe deinen Kopf erst nach rechts, dann nach links. Atme dann aus, führe deine Hände wieder nach unten und setze deine Füße wieder ganz auf. Spiel des Kranichs: Der Kranich breitet seine Flügel aus Halte deine Arme vor deinem Bauch, die Handinnenflächen zeigen nach oben und die Finger zueinander. Atme ein und hebe das rechte Knie hoch. Der Fuß hängt locker nach unten. Schwinge gleichzeitig deine Arme und Hände nach außen ausgestreckt bis auf Schulterhöhe. Deine Hände werden dabei zu Flügeln geformt, indem du Ring- und Mittelfinger aneinanderlegst und tiefer hältst als die anderen Finger. Alle Finger zeigen in die gleiche Richtung. Atme aus, setze den Fuß auf der Fußspitze ab und schwinge die Arme und Hände wieder herunter bis vor den Bauch. Atme wieder ein und hebe das rechte Knie erneut. Der Fuß hängt locker nach unten. Schwinge dabei deine Arme und Hände wieder nach oben, aber bis über den Kopf, bis sich die Handflächen fast berühren. Forme aus deinen Händen wieder Flügel. Atme aus, setze den Fuß auf der Fußspitze ab und schwinge die Arme und Hände herunter. Jetzt ist die andere Seite dran. Spiel des Tigers: Der Tiger streckt sich Atme langsam ein, beuge deine Knie etwas und führe deine Hände vor deinen Bauch, Handinnenflächen nach oben. Drehe deine Hände im Handgelenk und bilde lockere Fäuste. Führe deine Fäuste vor deinem Körper bis zum Kopf. Drehe deine Hände dann und strecke sie mit den Handinnenflächen nach oben hoch über deinen Kopf. Du hast die Fäuste dabei geöffnet. Auch deine Beine sind dann gestreckt. Schaue auch nach oben, deinen Händen hinterher. Drehe deine Hände in den Handgelenken und bilde wieder Fäuste. Führe deine Fäuste dann wieder nach unten und öffne deine Hände, wenn du auf Brusthöhe bist. Dabei atmest du aus. Beuge deine Knie wieder. Spiel des Hirsches: Der Hirsch greift an Führe beide Hände als offene Fäuste zur rechten Seite. Forme dann mit den Händen das Geweih, indem du Ring- und Mittelfinger einknickst, die anderen Finger aber ausgestreckt lässt. Setze das linke Bein einen Schritt nach links vorne. Die Fußspitze zeigt nach links außen. (Das ist wichtig, sonst kannst du dich am Knie verletzen!) Verlagere das Gewicht auf das linke Bein und führe die Hände oben herum vor deinen Körper nach links. Drehe deinen Oberkörper nach hinten ein. Den linken Arm ziehst du zur Hüfte, die Handinnenfläche zeigt nach oben. Der rechte Arm ist angewinkelt auf Kopfhöhe, die Handinnenfläche zeigt vom Körper weg. Drehe dich wieder zurück, setze deinen Fuß in die Ausgangsposition und führe die Hände oben herum wieder zur rechten Seite. Bilde dann wieder offene Fäuste. Führe deine Hände dann unten herum zur linken Seite. Forme wieder das Geweih. Setze nun das rechte Bein einen Schritt nach rechts vorne. Die Fußspitze zeigt nach rechts außen. Drehe deinen Oberkörper nach hinten ein. Den rechten Arm ziehst du zur Hüfte, die Handinnenfläche zeigt nach oben. Der linke Arm ist angewinkelt auf Kopfhöhe, die Handinnenfläche zeigt vom Körper weg. Drehe dich wieder zurück, setze deinen Fuß in die Ausgangsposition und führe die Hände oben herum wieder zur linken Seite. Bilde dann wieder offene Fäuste.
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Überlege dir auch einen Namen für deine Kampfkunst-Schule. Du brauchst: weißes Papier und bunte Pappe Schere und Klebstoff Bleistift Buntstifte oder andere farbige Stifte Deko-Elemente wie bunte Bändchen oder Glitzersteinchen ein Motiv für dein Logo, zum Beispiel den chinesischen Drachen So geht es: Lade dir die Vorlage herunter und drucke sie aus. Schneide anschließend dein gewünschtes Motiv von der Vorlage aus und klebe es in die Mitte auf ein rundes Stück Pappe. Jetzt kannst du dein Motiv noch bunt ausmalen. Schreibe den Namen deiner Kampfkunst-Schule auf das Logo. Verziere das Logo zuletzt noch mit deinen Deko-Elementen. ﷯ ﷯ Einen Samurai-Hut falten
Kampfkunst Hallo Leselauscher! Erfahre mehr: Karate und Kung-Fu – Wettkämpfe Meister Wan weiß mehr Karate und Kung-Fu – Wettkämpfe Ergänzung zur Waffenkunde Waffenkünste – Eskrima, Kali und Arnis Taekwondo Judo Qigong
Qigong – Das Spiel der fünf Tiere Du machst jede Übung dreimal. Achte auf die Koordination von Körper, Schulter und Händen. Das bedeutet, dass du beim Einatmen zum Beispiel erst deinen Körper streckst, dann die Schultern und im Anschluss die Hände hebst – alles in einer fließenden Bewegung. Beim Ausatmen senkst du erst die Hände, dann die Schultern und dann nimmt dein Körper wieder eine lockere Haltung ein. Du stehst in der Regel in einer lockeren Stellung. Die Füße stehen schulterbreit auseinander, die Knie sind leicht gebeugt. Spiel des Bären: Der Bär verdaut seine Mahlzeit Bilde mit deinen Händen Fäuste und lege sie auf deinen Bauch. Kreise nun mit deinen Fäusten rechtsherum um deinen Bauchnabel. Mache die Drehbewegung auch mit deinem Oberkörper nach: Wenn deine Fäuste oben sind, lehnst du dich leicht zurück. Sind sie links, neigst du dich mit dem Oberkörper etwas nach links. Sind deine Fäuste unterhalb deines Bauchnabels, lehnst du dich leicht nach vorne und wenn sie rechts sind, dann neigst du dich auch nach rechts. Wenn du einmal komplett um deinen Bauchnabel herum bist, drehe in die andere Richtung. So atmest du: Atme so lange ein, wie es dauert, mit den Fäusten einen Halbkreis auf deinem Bauch nachzuzeichnen. Dann atmest du wieder so lange aus, bis der Kreis geschlossen ist. Spiel des Affen: Der Affe schaut sich neugierig um Wenn du einatmest, hebst du deine Fersen an. Du stehst also nur noch auf den Zehenspitzen. Das kann ziemlich wackelig sein. Versuche deshalb, dein Gleichgewicht zu halten. Während du deine Füße anhebst, führst du deine Hände zu deinem Bauch und bildest in einer kleinen Drehbewegung mit deinen Fingern eine offene Faust. Das bedeutet, dass die Spitze des Daumens die Fingerspitzen der restlichen vier Finger berührt. Bewege deine Fäuste nach oben, mit dem Daumen voran, bis zum Hals. Drehe deine Hände und hebe auch deine Schultern an. Drehe deinen Kopf erst nach rechts, dann nach links. Atme dann aus, führe deine Hände wieder nach unten und setze deine Füße wieder ganz auf. Spiel des Kranichs: Der Kranich breitet seine Flügel aus Halte deine Arme vor deinem Bauch, die Handinnenflächen zeigen nach oben und die Finger zueinander. Atme ein und hebe das rechte Knie hoch. Der Fuß hängt locker nach unten. Schwinge gleichzeitig deine Arme und Hände nach außen ausgestreckt bis auf Schulterhöhe. Deine Hände werden dabei zu Flügeln geformt, indem du Ring- und Mittelfinger aneinanderlegst und tiefer hältst als die anderen Finger. Alle Finger zeigen in die gleiche Richtung. Atme aus, setze den Fuß auf der Fußspitze ab und schwinge die Arme und Hände wieder herunter bis vor den Bauch. Atme wieder ein und hebe das rechte Knie erneut. Der Fuß hängt locker nach unten. Schwinge dabei deine Arme und Hände wieder nach oben, aber bis über den Kopf, bis sich die Handflächen fast berühren. Forme aus deinen Händen wieder Flügel. Atme aus, setze den Fuß auf der Fußspitze ab und schwinge die Arme und Hände herunter. Jetzt ist die andere Seite dran. Spiel des Tigers: Der Tiger streckt sich Atme langsam ein, beuge deine Knie etwas und führe deine Hände vor deinen Bauch, Handinnenflächen nach oben. Drehe deine Hände im Handgelenk und bilde lockere Fäuste. Führe deine Fäuste vor deinem Körper bis zum Kopf. Drehe deine Hände dann und strecke sie mit den Handinnenflächen nach oben hoch über deinen Kopf. Du hast die Fäuste dabei geöffnet. Auch deine Beine sind dann gestreckt. Schaue auch nach oben, deinen Händen hinterher. Drehe deine Hände in den Handgelenken und bilde wieder Fäuste. Führe deine Fäuste dann wieder nach unten und öffne deine Hände, wenn du auf Brusthöhe bist. Dabei atmest du aus. Beuge deine Knie wieder. Spiel des Hirsches: Der Hirsch greift an Führe beide Hände als offene Fäuste zur rechten Seite. Forme dann mit den Händen das Geweih, indem du Ring- und Mittelfinger einknickst, die anderen Finger aber ausgestreckt lässt. Setze das linke Bein einen Schritt nach links vorne. Die Fußspitze zeigt nach links außen. (Das ist wichtig, sonst kannst du dich am Knie verletzen!) Verlagere das Gewicht auf das linke Bein und führe die Hände oben herum vor deinen Körper nach links. Drehe deinen Oberkörper nach hinten ein. Den linken Arm ziehst du zur Hüfte, die Handinnenfläche zeigt nach oben. Der rechte Arm ist angewinkelt auf Kopfhöhe, die Handinnenfläche zeigt vom Körper weg. Drehe dich wieder zurück, setze deinen Fuß in die Ausgangsposition und führe die Hände oben herum wieder zur rechten Seite. Bilde dann wieder offene Fäuste. Führe deine Hände dann unten herum zur linken Seite. Forme wieder das Geweih. Setze nun das rechte Bein einen Schritt nach rechts vorne. Die Fußspitze zeigt nach rechts außen. Drehe deinen Oberkörper nach hinten ein. Den rechten Arm ziehst du zur Hüfte, die Handinnenfläche zeigt nach oben. Der linke Arm ist angewinkelt auf Kopfhöhe, die Handinnenfläche zeigt vom Körper weg. Drehe dich wieder zurück, setze deinen Fuß in die Ausgangsposition und führe die Hände oben herum wieder zur linken Seite. Bilde dann wieder offene Fäuste.
Ein eigenes Kampfkunst-Logo basteln Viele Kampfkunst-Vereine und Kampfkunst-Schulen haben ihr eigenes Logo. 
Hast du Lust, dir dein eigenes Logo zu basteln? 
Überlege dir auch einen Namen für deine Kampfkunst-Schule. Du brauchst: weißes Papier und bunte Pappe Schere und Klebstoff Bleistift Buntstifte oder andere farbige Stifte Deko-Elemente wie bunte Bändchen oder Glitzersteinchen ein Motiv für dein Logo, zum Beispiel den chinesischen Drachen So geht es: Lade dir die Vorlage herunter und drucke sie aus. Schneide anschließend dein gewünschtes Motiv von der Vorlage aus und klebe es in die Mitte auf ein rundes Stück Pappe. Jetzt kannst du dein Motiv noch bunt ausmalen. Schreibe den Namen deiner Kampfkunst-Schule auf das Logo. Verziere das Logo zuletzt noch mit deinen Deko-Elementen. ﷯ ﷯ Einen Samurai-Hut falten