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Helfer im Einsatz
Hallo Leselauscher!

Hallo, findest du Helfer im Einsatz auch so spannend? Hier kannst du noch mehr erfahren! Lerne etwas über das Morse-Alphabet und probiere es selbst aus. Und die W-Fragen gibt es nochmal zum Ausdrucken und Merken. Außerdem kannst du nachlesen, wie das mit Helfern in anderen Ländern ist.

 

Viel Spaß dabei!

 

Dein Jojo

Erfahre mehr:

Der Defibrillator

In fast allen öffentlichen Gebäuden wie Rathäusern oder Schulen und in Firmen hängen sogenannte Defibrillatoren. Wenn man jemanden findet, der verletzt ist, bewusstlos ist oder nicht mehr atmet, muss man Erste Hilfe leisten. Rufe 112 an und / oder hole einen Erwachsenen zu Hilfe. Ist ein Defibrillator in unmittelbarer Nähe, kann er die Behandlung unterstützen. Da er selbst die Anweisungen gibt, kann auch ein ungeübter Erwachsener damit umgehen. Mit dem Defibrillator wird Kammerflimmern behandelt, also wenn das Herz viel zu schnell pumpt, aber kein Blut durch den Körper fließt. Eine Herz-Lungen-Massage muss trotzdem vorgenommen werden.

Das Morse-Alphabet Erfahre mehr:

Früher wurde das Morse-Alphabet genutzt, um Nachrichten oder auch Hilferufe zu verschicken. Auch heute kommt es noch zum Einsatz. Dabei werden die Buchstaben durch kurze und lange Signale dargestellt. Also zum Beispiel ein langes Leuchtsignal einer Taschenlampe und ein kurzes Aufflackern. Aufgeschrieben werden die Symbole mit Strichen und Punkten.

SOS, der international bekannte Hilferuf, sieht dann so aus: ... _ _ _ ... (dreimal kurz, dreimal lang, dreimal kurz).

Probiere selbst einmal, ein Wort mit dem Morse-Alphabet darzustellen, oder übe das SOS mit der Taschenlampe.

Die 5 Ws in der Ersten Hilfe

Wo ist es passiert?

Was ist passiert?

Wie viele sind verletzt?

Welche Verletzungen liegen vor?

Warten! (auf eventuelle Rückfragen der Rettungsstelle)

Helfer in anderen Ländern

Die Notrufnummer 112 gilt in ganz Europa. Allerdings gibt es in Österreich und in der Schweiz noch andere Notrufnummern, zum Beispiel von der Bergrettung. Das ist in Österreich die 140 und bei Schweizer Telefonen die 1414.

 

Auch die Sirenen in Europa klingen ähnlich. Aber in Amerika oder Australien haben Feuerwehr und Polizei andere Sirenentöne. Doch keine Sorge: Auch diese Sirenen erkennt man sofort und sie sind laut und auffällig.

 

In einigen Ländern gibt es ausgebildete Erdbebenhelfer, zum Beispiel in Japan oder in Amerika. Außerdem sind oft ausgebildete Suchhunde im Einsatz.

In Australien gibt es sehr viele Feuerwehrmänner, die Erfahrungen mit Waldbränden haben. Sie sind speziell dafür ausgebildet. Es gibt zum Beispiel Feuerspringer, die mit Fallschirmen mitten in brennenden Waldgebieten landen und von dort das Feuer löschen.

Auch die Ärzte ohne Grenzen sind besondere Helfer im Einsatz. Sie arbeiten meist ohne Bezahlung in zum Beispiel sehr armen Ländern und behandeln Opfer von Kriegen, Hunger, Armut und Naturkatastrophen.

 

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